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Wie geht es weiter?

Seit dem Schuljahr 2011/2012 werden Schüler/-innen ausnahmslos aller fünf berufsbildenden Schulen des Landkreises Göttingen von ihren Lehrkräften gecoacht. Damit wurde - im Schuljahr 2011/2012 - das Schülercoaching zum ersten Mal systematisch und flächendeckend in einem ganzen Landkreis eingesetzt, dies im Rahmen eines vom Niedersächsischen Kultusministerium getragenen Pilotprojekts (»Innovationsvorhabens«).

Im Rahmen des Projekts ist aber nicht nur das Schülercoaching in einem kompletten Landkreis verankert worden. Es ist zugleich überprüft worden, ob die bisher an einzelnen Schulen beobachteten Effekte von Schülercoaching – Verbesserung des Klassenklimas, Erhöhung der Zufriedenheit von Schüler(inne)n und Lehrkräften und Steigerung der Schüler(innen)leistungen – auch in der Fläche erzielt werden können.

Der Landrat des Landkreises Göttingen hatte das Projekt initiiert. Engagierte Lehrkräfte und die Leiter/-innen der fünf beteiligten Schulen haben es umgesetzt und führen es seither fort. Das Niedersächsische Kultusministerium hat es getragen und gefördert. Die Fachberatung der Landesschulbehörde und regionale Wirtschaftsverbände haben es begleitet.

Inzwischen verbreitet sich das Schülercoaching weiter. An immer mehr berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen werden Schüler/-innen von ihren Lehrkräften gecoacht, auf freiwilliger Basis, außerhalb des Unterrichts und mit erheblichen Effekten. Ein Modell macht Schule - und verändert Schule.

 

 

 

Pilotprojekt:
Schülercoaching
an allen berufsbildenden Schulen im Landkreis Göttingen
Implementierung und Evaluierung auf der Ebene eines Landkreises